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#07 Stadtentwicklung

GUTE STADTENTWICKLUNG MUSS ALLEN MENSCHEN GERECHT WERDEN.

GUTE STADTENTWICKLUNG MUSS ALLEN MENSCHEN GERECHT WERDEN.

Siedlungsverträgliche Grundwasserstände zu gewährleisten, ist Daseinsvorsorge. Deswegen muss die Brunnengalerie im Glockenblumenweg dauerhaft in Betrieb bleiben.

Wir unterstützen den Verein Siedlungsverträgliches Grundwasser e.V. bei seinem Einsatz für den Erhalt der Brunnengalerie ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für betroffene Anwohnerinnen und Anwohner.

Wir brauchen abgesenkte und gekennzeichnete Bürgersteige für beeinträchtigte und blinde Menschen sowie ausreichend Parkplätze für Rollstuhlfahrer in unserem Neukölln.

Gehwege sind so zu gestalten, dass sie auch mit Rollatoren problemlos genutzt werden können.

Es muss mehr öffentliche Toiletten in Neukölln geben, die auch über Werbepartner finanziert werden können.

Neukölln ist der Berliner Bezirk mit der größten Fläche an Kleingartenanlagen in Berlin. Wir wollen diese Vielfalt und Lebensqualität bewahren und setzen uns für den Erhalt von Kleingärten in Neukölln ein.

Wir wollen, dass Baugenehmigungen schneller erteilt werden.

Die Wirtschaftsförderung und die Stadtplanung sollen enger miteinander verbunden werden.

Wir wollen keine Erschließungsbeiträge für bereits vorhandene Straßen.

Neuen Wohnraum zu schaffen, steht an erster Stelle. Neben dem öffentlichen unterstützen fördern wir auch den privat finanzierten Wohnungsbau. Wir wollen ein „Bündnis Wohnen“ mit allen Beteiligten, auch Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften. Bei der Ausweisung von Neubaugebieten sollen Einfamilien- und Reihenhäuser neben Geschosswohnungsbau weiterhin ihren Platz haben. Wir wollen den Bu?rgern ihre bevorzugte Wohnform nicht vorschreiben.

Wir setzen uns dafür ein, dass aus 30% des Wohnungsneubaus Wohnraum für 6,50 Euro pro Quadratmeter hervorgeht.

Um Mieten bezahlbar zu halten ist der Masterplan Wohnen der CDU Berlin maßgeblich. Wesentliches Instrument ist das Berliner Mietergeld. Den sogenannten Mietendeckel lehnen wir ab.

Wir wollen bestehenden Milieuschutz auf seine Wirksamkeit prüfen und sinnvolle Investitionen in Wohnraum ermöglichen. Wo der Milieuschutz nicht zwingend erforderlich ist, wollen wir ihn wieder abschaffen.

Die von uns in dieser Form und Größe abgelehnte Bebauung der Buckower Felder werden wir kritisch begleiten. Insbesondere wollen wir ausreichend soziale Infrastruktur und ein ehrliches und funktionierendes Verkehrskonzept für Buckow.

Das Quartiersmanagement in Neukölln hat sich bewährt und soll ausgeweitet werden.

Eigentum verpflichtet. Schrottimmobilien zu vollkommen überteuerten Mieten haben keinen Platz in unserem Neukölln. Wir fordern ein hartes Vorgehen gegen die Eigentümer, die ihren Verpflichtungen den Mietern und der Stadt gegenüber nicht nachkommen.

Die Erbpachtsiedlungen sind ein wichtiger Bestandteil familiengerechten Wohnens im Grünen in unserem Bezirk. Sie zeichnen sich durch einen einheitlichen Siedlungscharakter aus. Diese Vereinheitlichung ist aber kein Selbstzweck. Wir wollen verhindern, dass die Pächter bei Veränderungswünschen scheinbarer Willkür der Verwaltung ausgesetzt sind oder beispielsweise keine energetischen Sanierungen durchführen können.

Neuer Wohnraum soll auch durch die Überbauung von Supermärkten und Dachgeschossausbau geschaffen werden.

Wir wollen Mieter, die in eine kleinere Wohnung umziehen möchten, dabei unterstützen. Sie sollen keine Mieterhöhungen zu befürchten haben und Umzugs(kosten) hilfe erhalten.