Gegen islamistische Machtdemonstrationen!

Nach einer Demonstration am Hermannplatz am Abend des 29. Oktobers, deren Teilnehmer sich im Konflikt zwischen der demokratischen Republik Frankreich und islamistischen Kräften klar an der Seite der Feinde von Zivilisation und Meinungsfreiheit positionierten, kam es am 31. Oktober auf der Sonnenallee zur öffentlichen Bedrohung und Herabwürdigung des französischen Präsidenten Macron. Die CDU-Fraktion in der BVV Neukölln verurteilt die Entwicklungen aufs Schärfste.


In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen lautet das Gebot der Stunde: „Solidarität mit Frankreich!“ Nach der barbarischen Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty, der mit seinen Schülern Mohammed-Karikaturen besprochen hatte, kam es zu mehreren weiteren terroristischen Angriffen, unter anderem der Ermordung von drei Kirchgängern in Nizza. „Wir sind schockiert, dass Neukölln offenbar nicht geschlossen an der Seite der Französischen Republik und ihrer Werte steht, sondern es zu offenen Bekenntnissen zu den islamistischen Feinden der Freiheit auf den Straßen des Bezirks kommt“, so Gerrit Kringel, der Vorsitzende der CDU-Fraktion.

Mit der symbolischen Herabwürdigung und Auspeitschung einer als weiblicher Präsident Macron verkleideten und an der Leine gehaltenen Person sei eine rote Linie überschritten. Alle demokratischen Kräfte im Bezirk müssten jetzt entschieden gegen den Islamismus vorgehen, so Kringel. Seine Fraktion bringt in der morgigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung einen Entschließungsantrag ein, nach dem die Mitglieder der BVV die Aktion verurteilen und sich zum Kampf gegen den Islamismus im Bezirk bekennen sollen.

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