Kein Nettoverlust an Grünflächen


Die Schönheit der Natur liegt vor der Haustür. Auch in unseren Kiezen. Immer öfter allerdings ist unsere nahe Umwelt bedroht. Denn mehr und mehr Menschen zieht es in unser Neukölln. Bauland wird dringend gesucht.


Doch schon jetzt gibt es bei uns keine Flächen mehr, die sich eignen, um Neubauten zu kompensieren. Hierzu sind Bauherren laut Bundesnaturschutzgesetz verpflichtet. Mit solchen Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen sollen erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft vermieden und unvermeidbare Beeinträchtigungen ausgeglichen werden. Wir müssen also ganz genau abwägen, wie und wo wir bauen.


Diesen Herausforderungen unserer wachsenden Stadt wird unser Stadtrat Bernward Eberenz von der CDU gerecht. Der Dezernent hat im Blick, wo es Berührungspunkte zwischen Bauen und Naturschutz gibt.


Er steht dafür, dass es ab sofort bei allen Bauvorhaben im dicht besiedelten Nord-Neukölln zu keinem Nettoverlust an Grün- und Freiflächen mehr kommt. Unsere Fraktion trägt sein Vorhaben natürlich mit. Immer dann, wenn Quartiere neu entstehen, wollen wir landesweit eine Untergrenze von sechs Quadratmeter Grünfläche pro Einwohner unweit der eigenen oder gemieteten vier Wände sichern.


Überall dort, wo diese definierte Untergrenze bereits erreicht oder unterschritten ist, soll kein weiterer Nettoverlust von Grünflächen mehr zugelassen werden.

Schließlich tun ausreichend Hecken, Wiese, Bäume nicht nur der biologischen Vielfalt gut. Grüne Infrastruktur tut vor allem uns Menschen gut.

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