Neues am Hermannplatz

05/09/2019

Wenn es einen Platz in Berlin gibt, der eine Aufwertung dringend nötig hat, dann ist es der Hermannplatz. Wir können froh sein, dass ein solch ambitioniertes Projekt in Aussicht steht. Da machen wir uns auch keine Sorgen über den Bestand der Ein-Euro-Läden, Handyshops und Wettbüros auf der Karl-Marx-Straße oder der Sonnenallee. Jegliche Veränderung in dieser Ecke kann nur zum Vorteil unseres Bezirks sein. 


Hier die Pressemitteilung der CDU Berlin und der CDU Neukölln zum Nachlesen:

 

Die CDU Neukölln unterstützt das Projekt „Karstadt am Hermannplatz“ und begrüßt die vom Projektentwickler geplante vorgezogene Bürgerbeteiligung. Die Blockadehaltung des Kreuzberger Baustadtrates Florian Schmidt ist eine Gefahr für die überfällige Neugestaltung des Platzes. Um das Projekt nicht zu gefährden fordert die CDU Neukölln den Senat auf, das weitere Verfahren an sich zu ziehen und zu unterstützen.

 

Der Hermannplatz liegt zwar auf Neuköllner Gebiet, das Gelände des Kaufhauses Karstadt jedoch zum größten Teil im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

 

Falko Liecke, Vorsitzender der CDU Neukölln und stellvertretender Vorsitzender der CDU Berlin: „Wenn es einen Platz in Berlin gibt, der eine Aufwertung dringend nötig hat, dann ist es der Hermannplatz. Wir können froh sein, dass ein solch ambitioniertes Projekt in Aussicht steht.

 

Mit einer öffentlich zugänglichen Dachterrasse, Räumen für lokale und soziale Institutionen und Sport bietet das Projekt einen echten Mehrwert für den Kiez. Die zusätzlich geplanten Wohnungen werden gerade in der Innenstadt dringend benötigt und können einen Beitrag zur Entspannung auf dem Wohnungsmarkt leisten.

 

Falko Liecke weiter: „Dass Herr Schmidt in seinem Bezirk immer wieder politische Geisterfahrten inszeniert, nehmen wir in Neukölln seit Jahren mit Kopfschütteln zu Kenntnis. Wenn sich sein absolutistisches Politikverständnis aber derart massiv auf unser Neukölln auszuwirken droht, ist eine Grenze überschritten. Der Senat muss dieses Projekt mit gesamtstädtischer Bedeutung an sich ziehen und den städtebaulichen Amoklauf des Bezirksstadtrates Schmidt unverzüglich beenden.

 

Baustadtrat Florian Schmidt hatte nach frühzeitiger Kontaktaufnahme durch die Projektentwickler nicht mehr auf Kontaktanfragen reagiert und sich bei seiner Ablehnung des Projektes auf veraltete Planungsunterlagen bezogen. Eine Bürgerbeteiligung lehnt er ab.

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