Clans stoppen

29/05/2019

In Neukölln ist die Bedrohung durch kriminelle Clans nicht neu. Sie sind aber durch den bestialischen Mord an Nidal R. am 9 . September 2018 schlagartig in den öffentlichen Fokus geraten.


Besonders im Fokus stehen kriminelle Strukturen im Umfeld arabischsprachiger Mhallamiye-Kurden, auch als Libanon-Kurden bezeichnet. Diese Volksgruppe kommt ursprünglich aus der südostanatolischen Provinz Mardin. Sie sind im Zuge des libanesischen Bürgerkrieges seit Mitte der 1970er Jahre nach Westeuropa gekommen. Oft kamen sie als „ungeklärte Staatsangehörige aus dem Libanon“.

 

Abschiebungen scheitern bis heute an der fehlenden Mitwirkung des Libanons bei der Passbeschaffung. Zudem sind viele Angehörige dieser Volksgruppe mittlerweile deutsche Staatsangehörige. Das Problem ist ein deutsches Problem, das sich nicht mehr allein mit dem Aufenthaltsrecht lösen lässt. Die Versäumnisse der Vergangenheit müssen jetzt entschlossen aufgearbeitet werden.
 

Wir beschäftigen uns in Neukölln schon sehr lange mit dem Problem der kriminellen arabischen Großfamilien. Jetzt wird es endlich ernst genommen. Wie wir die Clans stoppen können, haben wir aufgeschrieben.

Hier mehr erfahren: www.clansstoppen.berlin

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