Advents-Auftakt in Alt-Buckow

07/12/2018

 

Auftakt in den Advent: Für viele Menschen startet die Weihnachtszeit erst dann so richtig mit einem gemütlichen Rundgang über den Alt-Buckower Weihnachtsmarkt rund um die historische Dorfkirche.

 

Allen Anfang wohnt ein Zauber inne. Erst recht in der Adventszeit. Und erst recht auf dem Alt-Buckower Weihnachtsmarkt. Denn ein Adventsauftakt ohne die besondere Atmosphäre rings um die historische Dorfkirche zwischen Stichstraße und Buckower Damm geschnuppert zu haben, ist für viele Anwohner eben kein richtiger Start in die Vorweihnachtszeit.

 

So bummelten auch in diesem Jahr wieder hunderte von Besuchern zwischen dem Budenzauber aus geschmückten Verkaufsständen rund um den Dorfteich und aus Basar-Allerlei mit weihnachtlichem Flair im angrenzenden Gemeindehaus.

 

Als Weihnachtswichtel hinter diesem besonderen 31. Adventsmarkt stecken die Arbeitsgemeinschaft "Das sympathische Buckow e.V." und die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Buckow samt vieler weiterer ehrenamtlicher Helfer, darunter auch vom Deutschen Roten Kreuz.

 

 In Buckow ist man sich dabei durchaus bewusst, was der Kiez an diesem gesellschaftlichen und (kirchen)gemeinschaftlichen Engagement hat. Bei der Eröffnung des Adventsmarktes kam dies in deutlich dankbaren Worten von allen beteiligten Seiten zum Ausdruck.

 

Angefangen vom Bezirksbürgermeister über den Vertreter des Abgeordnetenhauses Dr. Robbin Juhnke (CDU) bis hin zu den zahlreich erschienenen Bezirksverordneten waren sich alle politischen und geistlichen Vertreter auf der Bühne einig darüber, dass die Macher des Alt-Buckower Adventsmarktes ein ganz besonderes Licht der Gemeinschaft, Nächstenliebe und Solidarität in den Kiez hinein tragen. Oder wie es MdA Robbin Juhnke ausdrückte: „Ohne Euch wäre Buckow ein ganzes Stück weniger gemütlich und sympathisch.“   

 

Allen voran meinte er damit den AG-Vorsitzenden Jan Buchholz und Veranstaltungskoordinator Christian Rieth. Seit Wochen kümmerten sie sich gemeinsam mit allen Mitgliedern des Vereins darum, dass ausreichend Plakate geklebt, genügend helfende Hände akquiriert und ein vielfältiges Bühnenprogramm zusammengestellt waren – kurz, eben dafür, dass Buckow noch ein Stück sympathischer ist, wenn die erste Adventskerze brennt.

 

Und so kam es, dass Kirsten Nemsow und Horst Baronowsky als langjährig eingespieltes Moderationspaar auch heuer wieder viele unterschiedliche Tanz- und Musikeinlagen von zahlreichen Schulen und Fördervereinen des Stadtbezirks präsentieren konnten.

 

Mit dabei waren u.a. die Kinder der Michael Ende, der Lisa Tetzner und der Wetzlar Grundschule. Sie zeigten jeweils, was sie seit Schulbeginn in ihren Tanz-AGs einstudiert hatten. Damit sorgten die Jüngsten für viele freudestrahlende Gesichter bei der älteren Generation. Und genau darum geht es doch im Advent: Um (Vor-)Freude.

 

Adventszeit ist und bleibt eben die schönste Zeit. Für die Kleinen genauso wie für die Großen. Und erst recht im sympathischen Alt-Buckow.

 

 

 

 

 

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