Neukölln will keinen politischen Islam

 

Die vom Verfassungschutz beobachtete Dar Assalam Moschee in Neukölln erwartet augenscheinlich eine Millionenspende aus dem Ausland.

 

Die Finanzspritze soll für den Ausbau der Moschee genutzt werden und stammt von einer Religionsstiftung aus Kuweit, so der rbb. Träger der Moschee ist der Verein Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) – diesem werden wiederum Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt. Die Muslimbrüder sind eine weltweit operierende Sekte, die eine sehr strenge Auslegung des muslimischen Glaubens vertreten und von einer Trennung von Staat und Religion nichts halten. Daher wird die Neuköllner Begegnungsstätte, ebenso wie andere Vereine, die der Muslimbruderschaft nahe stehen, vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet. Dazu kommt, dass der verantwortliche Imam immer abgestritten hat, Gelder aus dem Ausland anzunehmen – und soll es doch noch Millionen aus dem Nahen Osten geben.

 

Und auch rot-rot-grün ist mal wieder in die Sache verstrickt. Während der Staatssekretär von DIE LINKE offenbar die Presse anlügt, soll seine Verwaltung eine „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ ausstellen. Ich finde: unbedenklich ist an dieser Moschee gar nichts! Trotz zahlreicher Besuche von hochrangigen SPD-Politikern und einem Orden vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller von der SPD.

 

Gemeinsam mit Falko Liecke (Stadtrat für Jugend und Gesundheit) sowie Unterstützern, wie dem ehemaligen Mitglied des Abgeordnetenhauses Erol Özkaraca (ex SPD), fordere ich, dass das gesamte Bezirksamt Neukölln an dieser Sache beteiligt wird. Eine finanzielle Unterstützung aus dem Ausland für diese unter Extremismusverdacht stehende Moschee wollen wir nicht!

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Aktuelle Einträge

November 9, 2019

Please reload

2000px-CDU_logo.svg.png